Aborigines legen Beschwerde gegen Regierung ein

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In Australien haben Ureinwohner beim Genfer UN-Menschenrechtsausschuss Beschwerde gegen die Regierung eingelegt. Dabei werfen die Aborigines dem Staat vor, dass er sich für den Klimaschutz nicht genügend einsetze. Dadurch fühlen sich die Ureinwohner in ihren Menschenrechten verletzt, denn durch die Erderwärmung werde auch ihre Kultur bedroht. Durch die Beschwerde soll das UN-Gremium dazu gebracht werden, eine Entscheidung dahingehend zu treffen, dass die Emissionen in Australien bis 2030 um 65 Prozent reduziert werden, da der steigende Meeresspiegel bereits jetzt wichtige Kulturstätten beschädige.