Besucheransturm auf Uluru

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Ab November darf der Uluru, das Wahrzeichen Australiens, nicht mehr bestiegen werden. Seit 1985 ist der Uluru-KataTjuta-Nationalpark wieder in Besitz der Anangu-Aborigines. 2017 wurde allerdings entschieden, dass der heilige Berg der Aborigines nicht mehr erkletter werden darf, da dieser ein bedeutsamer Ort und kein Spielplatz sei. Darüber hinaus war der Uluru oftmals auch bereits Schauplatz für Golfübungen oder Unfälle, da vielen Touristen die Fitness fehle, auf den Berg zu steigen. Nachdem der Kletterstopp angekündigt worden war, kam es im Oktober 2018 laut den Berichten von Tour-Guides zu einem Anstieg von Besuchern, die noch einmal auf den Uluru wollten, bevor dieser für Touristen geschlossen werde.